
21. Laufsaison 2025
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12.04.26 Die Primstalsperre im nördlichen Saarland gehört definitiv zu unseren Lieblingsrevieren. Besonders im Herbst, wenn das Laub bunt leuchtet, drehen wir dort gerne unsere Runden. Doch auch ohne buntes Laub lockte uns an diesem Wochenende die Strecke, denn ein alter Klassiker feierte quasi Premiere. Nachdem der vertraute Panoramalauf zwischen Bostalsee und Primstalsperre leider Geschichte ist, gibt es nun eine tolle Alternative: den 1. Talsperre Nonnweiler Panoramalauf. Da es heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist, dass solche Läufe überhaupt noch organisiert werden, waren wir vom Lauf-Club natürlich direkt mit einer kleinen Truppe am Start. Birgit, Jenny und ich waren uns schnell einig: Die 10 Kilometer sollten es sein. Den angebotenen Halbmarathon haben wir dankend abgelehnt – und was war das für eine weise Entscheidung! Schon der Start an der Hunnenringhalle hatte es in sich. Wenn es gefühlt erst mal zwei Kilometer nur bergauf zum Sportplatz geht, weiß man direkt, was die Stunde geschlagen hat. Mein Motto für den Tag: Laufen nach Gefühl. Bergab zur Talsperre lief es dann wie geschmiert, mein schnellster Kilometer mit 5:16 Minuten war das absolute Tageshighlight. Danach wurde es allerdings eher zum Durchbeißen. Am Züscher Hammer, einem eigentlich sehr idyllischen Industriedenkmal, fühlten sich die Beine dann auch passend zum Thema eisenhart an. Es sollten Kilometerabschnitte in nur noch knapp unter 6 Minuten folgen. Der Rückweg war eine echte Kraftausdauereinheit, vor allem als bei Kilometer 8,2 noch einmal der Anstieg zum Sportplatz wartete. Dass die Strecke am Ende stolze 10,5 Kilometer lang war, nahm ich es sportlich. Nach gut 61 Minuten blieb die Uhr stehen. Im Feld der 110 Teilnehmer landete ich damit in der ersten Hälfte – gar nicht mal so übel für eine "längere" Kurzstrecke. Birgit und Jenny hielten wacker durch und kamen nach 74 Minuten ins Ziel. Als Vorbereitung für den Schluchseelauf im Mai war das eine ordentliche Einheit. Die anschließende Kucheneinheit in der Halle war zwar weniger gut für die Ausdauer, dafür aber hervorragend für die Gemeinschaft im Team. #575 |
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